"The hardest thing to do is something that is close…
Eines vorweg: Ja, Taylor McFerrin ist der Sohn des „Don’t Worry, Be Happy“-Interpreten Bobby McFerrin. Eine Frage, die er sicherlich schon unzählige Male beantworten musste. Aber seinen berühmten Vater verschweigt er gar nicht, sondern arbeitet mit ihm gemeinsam an Musik. Zuletzt auf seinem Brainfeeder-Debüt „Early Riser“, ein Statement gegenüber jenen, die Taylor McFerrin in die Kategorie von Promi-Sprösslingen, die mit der Profession „Sohn“ oder „Tochter“ durchs Leben schreiten, schubladisierten. Bei Taylor McFerrin handelt es sich einfach um einen begnadeten Musiker, der genretechnisch irgendwo zwischen Leftfield-Electronic und Futuristic-Jazz angesiedelt werden kann. Und natürlich Alternative-R’n’B, aber das ist heutzutage eigentlich fast alles. Als prominente Unterstützter seiner Musik zeigten sich in der Vergangenheit Gilles Peterson, der Taylor McFerrin in seiner Show promotete, und Flying Lotus, der den New Yorker auf sein Label holte. Warum, zeigt zum Beispiel „Postpartum“, der wunderbar smoothe Opener-Track aus „Early Riser“. Kürzlich von Dorian Concept geremixt — und im musikalischen Gewand des Wieners mit einer neuen Stimmung versehen. So viel sei gesagt: Dorian Concept beherrscht den Umgang mit Synthies.
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Original:
Vergangene Woche veröffentlichte Taylor McFerrin einen Remix der Hiatus-Kaiyote-Nummer „Laputa“, versehen mit einem Feature von Anderson .Paak:
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