fka Deschek vom Message. Heute noch als Wödscheim-Co-Host aktiv.
Georg Danzer und Brenk Sinatra – das passt einfach. Bis heute zählt der 2007 verstorbene Liedermacher zu Brenks ganz großen Heroes aus Österreich. Eine Nummer hat es dem Wiener Produzenten besonders angetan: „Geh in Oasch“. Es ist beeindruckend, wie eindrücklich Danzer darauf seine Rolle verkörpert – als Häfnbruder, der sich nicht pflanzen lassen will und der von jeglichen Skrupeln befreit ist. Weil dieser Track so heraussticht, hat Brenk das dazugehörige Album „Narrenhaus“ als Wödscheim gewählt. Wir besprechen es im Podcast, mit Fokus auf Brenks Querverbindungen und Geschichten dazu.
Als Hommage an „Geh in Oasch“ hat Brenk eine HipHop-Version des Tracks namens „Stich“ produziert. Zur Inspitation fürs 2014 erschienene Instrumentalalbum „Chop Shop 2 – Singende Klingende Unterwelt“ haben sich Brenk und sein Produzenten-Kollege Fid Mella durch die österreichische Pop-Geschichte gewühlt. Da der Bezug zum Original bei „Stich“ offensichtlich war, haben sie den Track auf einem Bonusalbum versteckt. Trotzdem hat er schnell seine Kreise gezogen und schlafende Hunde geweckt. Ein Glücksfall, der 2017 zum Record Store Day das offizielle Release der Split-Single mit dem Original und „Stich“ über das Wiener Label Schallter ermöglicht hat.
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