Liebt deutschsprachigen Rap und Taylor McFerrin. In jeder freien Minute…

In seinem neuen Video entschuldigt sich CHiLL-iLL erst mal. Für die Stimmenfänger der „Asozialen Partei Österreich“, für die Werbung, die einen tagtäglich überhäuft und bei den Partnern im Musikbusiness, die sich eigentlich mit einem David Hasselhoff Foto im Büro sowieso schon ins Aus katapultiert haben.
Gegenüber The Message erklärt der aus St. Pölten stammende Rapper die Botschaft des Songs so: „Prinzipiell geht’s darum, dass man sich nicht immer verarschen lassen soll, auch locker mal Nein bzw. in dem Fall Sorry sagen kann/muss/soll. Ich kann nicht alles unterstützen und find auch nicht alles gut.“
Der Track stammt aus seinem zweiten Album „Aus Aundara Aunsicht“, auf dem neben Kinetical noch mehr Feature-Gäste versammelt wurden. Ein Interview zu diesem Werk kann man hier lesen.
(JG)
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Liebt deutschsprachigen Rap und Taylor McFerrin. In jeder freien Minute verbessert sie, hievt Beistriche wieder auf ihren richtigen Platz und hält die ganze Bande mit liebevoller Strenge zusammen. Nach dem Dienst im KURIER-Newsroom hört sie dann eine Zugezogen-Maskulin-Platte zum Einschlafen.
