1/3 Instrumentals, 1/3 Underground-Deutschrap, 1/3 Emotrap, wo hoid jemand bissi…
Aus dem Poetry Slam kommend wollte Lila Sovia 2021 zunächst einen Text mit musikalischer Untermalung veröffentlichen, wodurch in weiterer Folge die EP „Flinta“ mit Produzenten Dior entstand und durch Features mit Schwesta Ebra oder Saskia Lavaux, Awardnominierungen und als Support Act von unter anderem Waving The Guns oder Kae Tempest schnell einen Platz in der queer-feministischen Nische im Deutschrap fand.
Aktuell verbringt Lila Sovia ein Semester in Wien und veröffentlicht mit „No Need 4 Speed Vol. 1“ von hier aus auch die nächste EP. Noch pointierter als der ersten EP werden einerseits Themen wie Queerfeminismus und Alltagssexismus, aber auch das Leben als Independent Artist beschrieben. Die EP umfasst 6 Tracks mit Features von Trille, Gigolo Tears und Altf4.
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1/3 Instrumentals, 1/3 Underground-Deutschrap, 1/3 Emotrap, wo hoid jemand bissi rumschreit.