"The hardest thing to do is something that is close…

Das halbe Dutzend ist voll: Mit „The Factory“ präsentiert Evidence nach „Throw It All Away“, „Jim Dean“, „10,000 Hours“, „Powder Cocaine“ und „Bad Publicity“ das sechste Video aus seinem im Januar erschienenen dritten Studioalbum „Weather or Not“. „The Factory“ ist zugleich der Opener des Albums und wurde von Twiz The Beat Pro produziert, der auf „Weather or Not“ auch das Instrumental für „Rain Drops“ sowie für den Bonustrack „Old Habits“ beisteuerte.
Auf „The Factory“ leitet Evidence mit seinem altbekannten Flow in das Album ein und zeigt sich mit Zeilen wie „I’m Rhymesayer number three under Slug and Ali/I’m dilated number three under Rakaa and Babu/Never outshine the masters, the rule before two“ von einer gewohnt sympathisch-bescheidenen Seite. Für die visuelle Umsetzung war, wie bei „Jim Dean“ und „Powder Cocaine“, Jason Goldwatch zuständig. Der packte diesmal eine andere Stilistik aus und fertigte eine bunte Technicolor-Collage mit 80er-Jahre-Flavor an.
Ähnliche Posts
- Evidence im menschenleeren L.A.: "Bad Publicity" // Video
Evidence präsentiert mit "Bad Publicity" das mittlerweile fünfte Video aus seinem jüngsten Album, dem im…
- Evidence auf der Suche nach dem Selbst: "10,000 Hours" // Video
Alles kann sich ändern, DJ Premier bleibt seinem Trademark-Sound treu. Wäre auch ein bisschen armselig,…
- Evidence in seiner natürlichen Umgebung: "Unlearning" // Video
Ausschnitt aus dem Cover zu "Unlearning" // (c) Rhymesayers Der momentanen Corona-Krise entsprechend verlagerte Evidence…