"The hardest thing to do is something that is close…
Der vom Übermut geblendete Ikarus flog zu hoch Richtung Sonne und stürzte ab. Ob Crack Ignaz und Wandl ein ähnliches Schicksal ereilt? Eher nicht, verbinden die beiden ihre Flügel schließlich nicht mit Wachs, sprich: Das musikalische Fundament der Salzburg/St.Pölten-Kollabo ist stabil und hält den ein oder anderen Höhenflug aus. Auf der neuen Videoauskoppelung „Ikarus“ wird daher wieder dem Style gefrönt, ganz nach dem Motto: Stunten, stunten, stunten. Dabei chillt der „König der Alpen“ nicht nur auf dem Rücksitz eines Cadillacs, sondern begibt sich sogar wieder ins Hochgebirge. Und rockt dort die Uniform der MA48 (wer die letzte Vetements-Kollektion kennt, weiß, wie sehr das im Trend liegt). Geschmackssache hin oder her — Crack Ignaz und Wandl machen mit ihrer „Afterglow“-Nummer, wie Kollege Max Cornelius „Ikarus“ einordnete, ziemlich viel ziemlich richtig. Der Track entstammt dem Album „Geld leben“ (Review).
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